Queer-affirmierende Sexualtherapie
für LGBTQIA* Personen und alternative Beziehungsformen
Vielleicht sind Sie hier richtig, wenn …
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Sie sich als LGBTQIA* identifizieren
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Sie Ihre sexuelle Orientierung oder Geschlechtsidentität reflektieren oder klären möchten
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Sie sich mit Ihrem Begehren, Ihrer Identität oder Ihrem Körper unsicher fühlen
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Sie in einer nicht-monogamen oder alternativen Beziehungsform leben
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Sie sich in therapeutischen Kontexten bisher nicht ausreichend verstanden gefühlt haben
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Sie sich einen Raum wünschen, in dem Sie nichts erklären oder rechtfertigen müssen
Mein Ansatz
Meine Praxis ist explizit queer-affirmierend.
Mein Ziel ist es LGBTQIA*-affirmative Begleitung anzubieten.
Das bedeutet:
Ich arbeite möglichst ohne heteronormative oder binäre Annahmen - bzw. versuche ich mir dieser im Prozess der Begleitung meiner Klient:innen immer wieder bewusst zu werden und sie zu relfektieren.
Unterschiedliche Identitäten, Beziehungsformen und Lebensweisen werden nicht hinterfragt oder bewertet, sondern als selbstverständlicher Teil menschlicher Vielfalt verstanden.
Sie müssen sich nicht anpassen oder „verständlich machen“.
Ich begegne Ihnen mit Offenheit, Respekt und fachlicher Klarheit.
Womit ich Sie unterstützen kann:
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Fragen und Prozesse rund um sexuelle Orientierung
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Auseinandersetzung mit Geschlechtsidentität
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Coming-out oder innere Klärungsprozesse
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Selbstakzeptanz und Umgang mit inneren oder äußeren Konflikten
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Minderheitenstress und belastende Erfahrungen
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Sexualität und Intimität in queeren Kontexten
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Unsicherheiten, Scham oder Blockaden
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Beziehungsthemen in nicht-heteronormativen Kontexten
Queere Perspektiven in der Therapie
Viele queere Menschen haben die Erfahrung gemacht:
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sich erklären zu müssen
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missverstanden zu werden
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pathologisiert oder nicht ernst genommen zu werden
Das kann dazu führen, dass Vertrauen schwer fällt.
In meiner Praxis geht es darum, einen Raum zu schaffen, in dem Sie sich sicher fühlen können – mit Ihren Themen, Fragen und Erfahrungen.
Alternative Beziehungsformen
Ich arbeite mit Menschen in unterschiedlichen Beziehungsmodellen, z.B.:
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polyamore Beziehungen
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offene Beziehungen
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Beziehungsanarchie
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andere individuelle Vereinbarungen
Mögliche Themen:
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Kommunikation und Bedürfnisse
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Eifersucht und Unsicherheit
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Grenzen und Vereinbarungen
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Dynamiken zwischen mehreren Personen
Ihr Beziehungsmodell wird nicht bewertet oder in Frage gestellt.
Verbindung zu Neurodivergenz
Viele meiner Klient:innen bewegen sich an der Schnittstelle von:
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Neurodivergenz
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queerer Identität
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alternativen Lebensweisen
Diese Kombination bringe ich in meiner Arbeit bewusst zusammen.